Zu Beginn des neuen Semesters veranstaltete die Society of Simulation Technology am 19.10.2016 eine weitere Auflage der informativen Kaminabend-Reihe. Zusammen mit Gästen aus industriellem und universitärem Umfeld diskutierten alle Anwesenden das Thema „Kommerzielle Tools vs. eigener Code“. Aus dem universitären Umfeld berichtete dazu Dr. Claus Heine vom mathematischen Institut IANS der Universität Stuttgart, worauf es bei der Softwareentwicklung einer Finite-Elemente-Toolbox ankommt. Aus der Industrie war Dr. Christoph Keller von der Robert Bosch GmbH zu Gast und erläuterte Themen, die bei Verwendung von Eigenentwicklungen im Umfeld kommerzieller Tools wichtig sind. Außerdem trug Tobi Willmann einige Erfahrungen zum Einsatz kommerzieller Simulationsoftware bei, die er als SimTech-Student in einem Praktikum bei der Porsche Engineering Services GmbH sammeln konnte.

Wie im Format der vorhergehenden Kaminabende kamen die Referenten zuerst in einer moderierten Fragerunde zu Wort und konnten anschließend bei belegten Brötchen und Snacks gezielt mit den Studenten ins Gespräch kommen.

Sowohl von den Referenten als auch von den Studenten gab es noch am Abend sehr positive Rückmeldung. „Ich wünschte, so etwas hätte es während meiner Studentenzeit gegeben“, so Keller. Damit zeigt sich erneut, dass die Kaminabend-Reihe der Society of Simulation Technology ein wichtiges Format ist, um Studenten über die Relevanz und Anwendung von Simulationen aus einer praxiserprobten Sichtweise zu informieren.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gästen für die interessanten Gespräche! Ein weiteres Dankeschön gilt den Organisatoren und Moderatoren Benni Maier und Patrick Buchfink!